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Felix Ceccato
01.04.2019 11:52 (125 x gelesen)

Für Polizistinnen und Polizisten (über)lebenswichtig

Der Polizeiberuf hat sicher viele schöne Seiten, aber für viele Polizeikolleginnen und Kollegen die ich kenne, bedeutet der Polizeiberuf auch Stress und permanente körperliche Anstrengung während der normalen Dienstzeit. Was erwartet mich als Nächstes? Dabei ist es nicht einmal die Blaulichtfahrt, die zu Stress führt, sondern meistens zu einem erhöhten Puls. Auch langjährige und routinierte Kolleginnen und Kollegen stimmen zu, dass die Einsätze an die Front zunehmend belastender werden, weil fast nicht mehr abschätzbar ist, was einem erwartet. Prügelnde Fans, Häusliche Gewalt, Verkehrsunfälle, bis hin zu kriminaler Tatortarbeit. In all den Situationen geht es um Menschen, Opfer, Zeugen oder Beschuldigte, bei denen wir oftmals nicht mehr wissen, haben sie noch Respekt oder bereits jegliche Hemmungen gegenüber der Polizei verloren. Die Polizei Dein Freund und Helfer wird von vielen «Kunden» eher belächelt, vielmehr geht es darum, dass man im Polizisten den «Prügelknaben» der Nation sieht, der gerade zur richtigen Zeit kommt, um seinen Frust abzulassen. Gewalt und Drohungen gegen Beamte nehmen zu, und meistens bleibt es nicht nur bei verbalen Attacken. Muss das ein Polizist oder Polizistin aushalten können? Die Kolleginnen und Kollegen sind in erster Linie Mensch, haben Familie und ein Privatleben. In diesem Umfeld gibt es meisten schon genügend Fragen zu lösen und oftmals sind auch diese Fragestellungen erst lösbar, mit zusätzlicher Hilfe. Kommt nun noch eine berufsbedingte, zum grössten Teil unnötige Stressbelastung dazu, kommen viele an ihre körperlichen Grenzen, oder sogar schon darüber. Zu den meist eher unterbesetzten Dienstschichten kommen also noch krankheitsbedingte Absenzen hinzu, was wiederum zu einer Mehrbelastung der Kolleginnen und Kollegen führt.

Ich habe Günter Ewers persönlich kennen und schätzen gelernt, weil er es versteht, mit Gesprächen und Interviews den Warnsignalen und Symptome des Körpers auf den Grund zu gehen und sie zu identifizieren. Damit schafft er die Voraussetzung, die Faktoren, welche zu einem Problem führen, klar zu benennen. Einer Behandlung steht somit nichts mehr im Wege. Bei der Behandlungsmethode hat mich überzeugt, dass nicht Günter Ewers der Arzt ist, sondern wir mit unseren Sorgen, Ängsten und Nöten zu unserem Jesus Christus kommen dürfen. Er wird uns erretten, wie das in der Bibel in Psalm 50 Vers 15 geschrieben steht: «Bist du in Not, so rufe mich zu Hilfe! Ich werde dir helfen und du wirst mich preisen.». Dieser Vers in den Psalmen hat nicht nur mir, sondern auch vieler meiner Kolleginnen und Kollegen geholfen, indem unser Vater im Himmel uns errettet, respektive von unseren Lasten befreit oder körperlichen krankhaften Symptomen heilt. Ich ermutige Dich, liebe Leserin, liebe Leser, mach von diesem Angebot Gebrauch!

Felix Ceccato, Präsident der Christlichen Polizei Vereinigung Schweiz (www.cpv.ch)


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