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22.09.2019 10:14 (185 x gelesen)

Für Polizistinnen und Polizisten (über)lebenswichtig

Der Polizeiberuf hat sicher viele schöne Seiten, aber für viele Polizeikolleginnen und Kollegen die ich kenne, bedeutet der Polizeiberuf auch Stress und permanente körperliche Anstrengung während der normalen Dienstzeit. Was erwartet mich als Nächstes? Dabei ist es nicht einmal die Blaulichtfahrt, die zu Stress führt, sondern meistens zu einem erhöhten Puls. Auch langjährige und routinierte Kolleginnen und Kollegen stimmen zu, dass die Einsätze an die Front zunehmend belastender werden, weil fast nicht mehr abschätzbar ist, was einem erwartet. Prügelnde Fans, Häusliche Gewalt, Verkehrsunfälle, bis hin zu kriminaler Tatortarbeit. In all den Situationen geht es um Menschen, Opfer, Zeugen oder Beschuldigte, bei denen wir oftmals nicht mehr wissen, haben sie noch Respekt oder bereits jegliche Hemmungen gegenüber der Polizei verloren. Die Polizei Dein Freund und Helfer wird von vielen «Kunden» eher belächelt, vielmehr geht es darum, dass man im Polizisten den «Prügelknaben» der Nation sieht, der gerade zur richtigen Zeit kommt, um seinen Frust abzulassen. Gewalt und Drohungen gegen Beamte nehmen zu, und meistens bleibt es nicht nur bei verbalen Attacken. Muss das ein Polizist oder Polizistin aushalten können? Die Kolleginnen und Kollegen sind in erster Linie Mensch, haben Familie und ein Privatleben. In diesem Umfeld gibt es meisten schon genügend Fragen zu lösen und oftmals sind auch diese Fragestellungen erst lösbar, mit zusätzlicher Hilfe. Kommt nun noch eine berufsbedingte, zum grössten Teil unnötige Stressbelastung dazu, kommen viele an ihre körperlichen Grenzen, oder sogar schon darüber. Zu den meist eher unterbesetzten Dienstschichten kommen also noch krankheitsbedingte Absenzen hinzu, was wiederum zu einer Mehrbelastung der Kolleginnen und Kollegen führt.

Ich habe Günter Ewers persönlich kennen und schätzen gelernt, weil er es versteht, mit Gesprächen und Interviews den Warnsignalen und Symptome des Körpers auf den Grund zu gehen und sie zu identifizieren. Damit schafft er die Voraussetzung, die Faktoren, welche zu einem Problem führen, klar zu benennen. Einer Behandlung steht somit nichts mehr im Wege. Bei der Behandlungsmethode hat mich überzeugt, dass nicht Günter Ewers der Arzt ist, sondern wir mit unseren Sorgen, Ängsten und Nöten zu unserem Jesus Christus kommen dürfen. Er wird uns erretten, wie das in der Bibel in Psalm 50 Vers 15 geschrieben steht: «Bist du in Not, so rufe mich zu Hilfe! Ich werde dir helfen und du wirst mich preisen.». Dieser Vers in den Psalmen hat nicht nur mir, sondern auch vieler meiner Kolleginnen und Kollegen geholfen, indem unser Vater im Himmel uns errettet, respektive von unseren Lasten befreit oder körperlichen krankhaften Symptomen heilt. Ich ermutige Dich, liebe Leserin, liebe Leser, mach von diesem Angebot Gebrauch!

Felix Ceccato, Präsident der Christlichen Polizei Vereinigung Schweiz (www.cpv.ch)



22.09.2019 10:14 (197 x gelesen)

Einsätze mit Stresssituationen

Die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeibeamten/-innen und belastende Einsätze mit Stresssituationen verschiedener Art stellen mehr und mehr eine Herausforderung für den Einzelnen dar. Wo manche(r) Psychologe/-in und Seelsorger/-in an seine/ihre Grenzen stößt, fängt oftmals die Arbeit von Günter Ewers erst an. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Kriminalbeamter im Bereich Tötungsdelikte wird man immer wieder mit grausamem Geschehen konfrontiert. Günter Ewers lässt sich nicht durch die Schilderungen der belastenden Ereignisse schockieren, weil er weiß, dass er durch Jesus Christus getragen und beschützt wird, um nicht selbst belastet zu werden. Lösungsorientiert gibt er ganzheitlich, d.h. für Körper und Seele, Hilfestellung, wie man aus belastenden Störungen wieder herauskommen kann. Er sucht nach den Ursachen krankmachender Faktoren, nach Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen wie z.b. Erneuerung / Änderung von Denkprozessen und einer gesunden Lebensführung durch gesunde Ernährung und Sport. Das Ziel ist ein ausgewogenes Leben und eine vernünftige Balance zwischen Arbeitswelt und Freizeit. Seine langjährige Erfahrung und seine Ausrichtung, dass es Menschen gut gehen soll, hat mir persönlich geholfen.

B. Wagner



22.09.2019 10:11 (29 x gelesen)

„Herr Ewers ist einer, der hinter die Symptome blickt…“

„Seit Jahren engagiere ich mich für Polizeibedienstete in Deutschland. Es gibt viele schöne Seiten, aber auch viele Schattenseiten. Dabei ist es nicht einmal nur die Blaulichtfahrt, sondern die Not und das Elend, körperliche Gewalt und Weiteres mehr zu sehen, aber auch teilweise selbst mit zu erleben. Dass leider auch körperliche Auswirkungen auf Polizisten hat. Als ich Günter Ewers kennengelernt habe, staunte ich, wie er hinter den belastenden und schmerzenden Krankheitssymptomen auf Fahndung nach Ursachen geht und oft fündig wird. Es sind die schmerzlichen Erfahrungen, Enttäuschungen, Belastungen die in der Regel zu biochemischen Krankheitsverläufen führen. Anstatt vordergründiger Symptombekämpfung bietet er in seiner seelsorgerlichen Betreuung Hilfe an, die nach innen und an die Wurzel der Ursache geht. Vor allem hat er einen guten Draht zum „Konstrukteur“ des Menschen, der Wiederherstellung von Defektem ermöglicht.“

Manfred M.



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