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Dr. med. Mayerhoff
25.04.2015 08:50 (1120 x gelesen)

Fachärzte für Allgemeinmedizin und Innere Medizin
Dr.med. Pia Mayerhoff und Dr. med. Henning Mayerhoff

Auf Konflikte oder Störungen reagiert der Körper mit KRANKHEITSSYMPTOMEN, die der Organismus wie Signale oder Kontrolllämpchen oder Alarmzeichen aussendet: als Aufforderung, die Störungen zu beseitigen. Symptome sind also nichts anderes als notwendige „Stoppschilder“- und auch wenn sie (wie Schmerzen) lästig sind, ist es falsch, sie einfach mit Tabletten beseitigen zu wollen. Das Symptom ist nicht die Krankheit!  Sie sitzt tiefer und sollte nur „ganzheitlich“ behandelt werden.

„Ganzheitlich“ heißt: nicht nur der Körper, auch die Seele braucht Hilfe.
Wenn nämlich die Seele immer wieder negativem Stress ausgesetzt ist - wie: Angst, Ärger, Enttäuschung, Verzweiflung, Hass, Resignation, Unzufriedenheit... dann werden Stresshormone von den Hormondrüsen erzeugt, die das Herz- Kreislauf-System belasten und die Immunabwehr schwächen. Somit können ganz unterschiedliche Krankheiten entstehen. Vor Jahren haben wir Herrn Ewers durch einen Vortrag in der Evangelischen Kirche in Laboe kennen gelernt. Wir durften Menschen treffen, die es erlebt hatten, durch Beratungsgespräche  und anschließendes Gebet wieder gesund zu werden. Uns gefiel die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Ärzten und das Konzept, dass wir den Menschen ganzheitlich sehen müssen. Durch seine 15-jährige Erfahrung im Bereich der Psychosomatik lernten wir eine andere Art der Aufdeckung von Krankheitsursachen kennen. Seit dieser Zeit arbeiten wir mit Frau und Herrn Ewers in unserer  Arzt- Praxis zusammen. Wir laden Patienten ein denen wir durch die Schulmedizin allein in manchen Bereichen nicht helfen konnten.



Dr. Christian Wermann, Facharzt für Innere Medizin, beschreibt dieses so:

Um Ursachen und Entstehung besser zu verstehen und um eine ganzheitliche Behandlung einzuleiten und zu begleiten, müssen wir uns der Erkrankung mit allen ihren körperlichen und seelischen Problemen aus medizinischer, therapeutischer sowie psychologischer und spiritueller Sicht stellen. Dieses kann in einer Atmosphäre der Zuwendung gemeinsam mit einem Team von Ärzten, Therapeuten, Psychologen und Seelsorgern in Vorträgen mit anschließendem Austausch, wie auch auf Wunsch in persönlichen Gesprächen geschehen. Dieser Weg sollte beschritten werden. In sehr vielen Fällen braucht es Einzelgespräche und dazu brauchen wir Zeit, so wie es von Herrn Ewers praktiziert wird.


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