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Ute Frick
25.04.2015 14:01 (1149 x gelesen)

Ute Frick †, Fachärztin für Allgemeinmedizin schreibt:

Seit Jahren arbeite ich mit Herrn Günter Ewers zusammen.
Bei meiner Arbeit mit Patienten ist es wichtig die Diagnose von der Seite der Schulmedizin, aber auch vom seelischen und geistigen Aspekt her - also ganzheitlich - zu betrachten. Aus diesem Grund ist es nötig im Gespräch herauszufinden, was der eigentliche Auslöser der Erkrankung ist. Das richtige Hinhören des Arztes oder Behandlers braucht Zeit, um Erfahrungen zu sammeln und sie empirisch auszuwerten; aber auch um dem Ratsuchenden die Möglichkeit zu geben von seinem Leben zu erzählen.

Der Stress, den wir tagtäglich erleben, spielt bei der Krankheitsentwicklung eine sehr große Rolle. Der Körper sendet Warnsignale aus, die einfach "überhört" werden oder durch Eigen-Medikation oder symptomatische Therapie wie Schmerztabletten o.ä. ausgeschaltet wurden. Im gemeinsamen Austausch haben wir gelernt Zusammenhänge von Krankheiten zu verstehen. So kann eine Abtreibung, Missbrauchserfahrungen, Ablehnung in der Kindheit, lebensbedrohliche Erlebnisse, Stress in der Ehe oder am Arbeitsplatz Auslöser von verschiedenen Krankheiten sein.
Ich durfte miterleben, dass es, auf Wunsch des Patienten, nach Einzelgesprächen und angebotenem Gebet, zu faszinierenden Ergebnissen kam. Viele Patienten erlebten einen Heilungsprozess und wurden auch wieder ganz gesund. Als christliche Ärztin wünsche ich mir, dass diese Hilfe jedem Menschen zugänglich sein sollte und empfehle diese Arbeit der ganzheitlichen Lebensberatung von Herrn Günter Ewers.
 


Dazu ein Beispiel: (Frau, 31 Jahre)

Jahrelang litt ich unter unerklärlichen Ängsten, Depressionen und zwanghaften Verhaltensweisen. Ärzte und Therapeuten konnten mir nicht helfen. In den Gesprächen mit Herrn E. wurde mir klar, dass u. a. viele Verletzungen aus der Vergangenheit und meine Reaktionen darauf mich krank gemacht haben. Ich entschied mich, Menschen, die an mir schuldig geworden waren, zu vergeben. Gleich danach spürte ich einen für mich unerklärlichen Frieden. Ängste und Depressionen sind verschwunden, und meine Lebensfreude kehrte zurück.

 

Zusammenfassend:

Im Gegensatz zur allgemeinen Medizin, die von außen her auf den Körper einwirkt und auch darauf beschränkt bleibt, wirkt der spirituelle Heilungsvorgang von innen nach außen, über Geist und Seele und Körper.
Die herkömmliche Medizin versucht, ihre auf den Körper beschränkten Methoden zu erweitern, zum Beispiel durch Psychopharmaka und Psychotherapie, doch der 'innere Mensch' bleibt dabei im allgemeinen auf der Strecke. Oft werden zwar Symptome gelindert – die sich dann häufig irgendwann an anderer Stelle eventuell in neuer Form äußern. Im Grunde bleiben bei der auf den Körper reduzierten Heilmethode potentiell  "unheile" Patienten zurück.
Dagegen setzt das christozentrische Gespräch und das anschließende Heilungsgebet bei dem Innersten des Menschseins an, seinem "Geist". Hier erfolgt die Heilung von innen nach außen. Zuerst erreicht die spirituelle, von Gott empfangene Heilungskraft den unsichtbaren Bereich des Menschen, seinen Geist und seine Seele.
Anschließend manifestiert sich der göttliche Heilungsprozess auch im Körper. Dieses Heilungsverfahren greift zuerst die unsichtbaren Heilungsblockaden an, wie beispielsweise mangelnde Selbstannahme, Bitterkeit, Wut, innere Verletzungen und Unversöhnlichkeit, krankmachende Lebenslügen oder auch falsche Gottesbilder. Das Gebet sorgt hier für die notwendige spirituelle Öffnung und Ausrichtung auf unseren Schöpfer.

Sobald unser "Geist" wieder mit seinem Schöpfer in Verbindung und Harmonie steht, führt diese "geheilte Wurzelbeziehung" zu einer beschleunigten Gesundung unserer Psyche. Denn wer sich von Gott geliebt und unterstützt weiß, ( siehe Studien der Wissenschaft ) entwickelt ein starkes Selbstwertgefühl, gewinnt neue Kraft und Lebensperspektiven. Das Denken, Fühlen und Wollen erfährt eine positive Neuorientierung an den lebensbejahenden Wahrheiten Gottes, entnommen dem “Herstellerhandbuch", der Bibel. Die nun begonnene innere Heilung (Geist/Seele) schreitet weiter voran, wird jedoch in dieser Phase meist noch nicht gleich im körperlichen Bereich sichtbar.

Wo aber die heilende Erneuerung von Geist und Seele vollzogen wurde (oft auch nur in Ansätzen), bricht sich die fortschreitende Heilung auch im sichtbaren Bereich des Körpers ihre Bahn. Die aufsehenerregende Beobachtung dabei ist, dass diese von Gott gewirkte "Christozentrische Heilungskraft" echte Heilung ermöglicht und das ohne störende "Nebenwirkungen“.


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